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David Orlowsky & CHAARTS „Moonlight“
Die Veranstaltung
wunderbare Musik. Unter einem Sternenhimmel im Theater Lindau möchten wir, wenige Tage vor Weihnachten, in einem Moment der Sammlung innehalten – fern des Trubels, nahe an der Musik und im sanften Licht des Mondes. Der Mond, stiller Begleiter und Zeuge menschlicher Empfindung, Symbol für Wandel, kühle Distanz und innige Liebesschwüre, Projektionsfläche und Unerreichbarkeit. Schubert gießt in Töne, was Goethe schreibt: „Füllest wieder Busch und Tal Still mit Nebelglanz Lösest endlich auch einmal Meine Seele ganz“. Komponisten von Purcell über Chopin bis Debussy suchten im Mondschein jene Klarheit, die Worte kaum fassen können: Sehnsucht, Trost und eine Ahnung von Zeitlosigkeit. In David Orlowskys Werk North klingt diese Richtungssuche nach – „Musik für Orte, an die man sich sehnt, ohne zu wissen, wo sie liegen“, sagt der Klarinettist. „Bei David Orlowsky scheint sich die Klarinette in ein menschliches Wesen zu verwandeln“. Hamburger Abendblatt Programm Henry Purcell (1659-1695): Music for a while und andere David Orlowsky (*1981): North Samuel Barber (1910-1981): Adagio für Streicher b-Moll op.11 Antonín Dvořák (1841-1904): Lied an den Mond aus Rusalka Frédéric Chopin (1810-1849): Nocturne Nr. 20 in cis‑Moll op.posth. Franz Schubert (1797-1828): An den Mond, D 259 Ludwig van Beethoven (1770-1827): Mondscheinsonate, Nr.14 cis-Moll op.27, 2 Claude Debussy (1862-1918): Clair de lune Josef Gabriel Rheinberger (1839-1901): Abendlied Mit David Orlowsky (Klarinette) Ensemble CHAARTS Foto: Felix Broede
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Fischergasse 37, 3334 Lindau, Österreich
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