| Quelle | Feratel |
Sommerkino: Filmvorführung "Pfau - Bin ich echt?"
Die Veranstaltung
Der humorvolle Debütfilm eroberte beim Filmfestival in Venedig die Herzen des Publikums, erhielt zwei Auszeichnungen und hymnische Kritiken. Wengers trockener Schmäh und seine Situationskomik erinnern viele an Ruben Östlund und Yorgos Lanthimos.
Mann-Sein als Tragikomödie: Der österreichische Filmemacher geht in seinem Langfilmdebut PFAU dem Alltag im „late capitalism“ mit subtilem Humor und präzisem Blick für den Wahnsinn des „Normalen“ auf den Grund. Er arrangiert und verfremdet zwischenmenschliche Beziehungen, bis sie Versatzstücke vor schönster Kulisse sind – das Resultat: Die Darstellung einer Gesellschaft, „bis zur Wiedererkennbarkeit entstellt“.
Österreichischer Filmpreis 2025: Bester Hauptdarsteller (Albrecht Schuch)
Filmfestival Venedig 2024: Settimana Internazionale della Critica, Premio Bisato d’oro der Filmkritik für Beste Regie, Preis der FAI Stiftung Persona Ambiente Lavoro
Stockholm Film Festival 2024: Bester Debütfilm
Les Arcs Filmfestival 2024: Publikumspreis
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